Yoga als Therapie


                                                                          

"Yoga entfaltet seine Möglichkeiten erst dann wirklich umfassend, wenn die Yogapraxis dem übenden Menschen angemessen ist."

(Viveka Nr. 16)


Yoga hat spezielle Wirkungen auf Körper, Geist und Seele.
Der Stoffwechsel wird angeregt, die Durchblutung der inneren Organe verbessert, die Gelenke und die Wirbelsäule durch Dehnung und Kräftigung der Muskulatur entlastet und die Atmung vertieft und beruhigt.
Ruhige Atmung beruhigt den Geist und ein ruhiger Geist beruhigt den Körper.
Erkrankungen wie z.B. Asthma, Depressionen, Gelenkbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden, Rückenprobleme und Nackenbeschwerden oder Rheuma können durch gezielte Übungsreihen positiv beeinflusst und auch geheilt werden.
Voraussetzung ist ein Wollen und regemäßiges Üben.
Die wichtigste Therapie beginnt im Kopf, in unserem Bewusstsein. Nur wenn wir bei unseren Aktivitäten im Hier und Jetzt sind und uns bewusst machen, was wir gerade tun, können wir Dinge verändern und gesunden.
Jeder Mensch ist selbst für seine Gesundheit verantwortlich. Alles was wir selber für uns tun, ist besser als das, was andere für uns tun.

Üben bedeutet, daß wir eine passende Anstrengung auf uns nehmen mit dem Ziel, uns dem Zustand von Yoga anzunähern, ihn zu erreichen und aufrechtzuerhalten.
( Patanjali YS 1.13 )